Homöopathie  

nichts geht über eigene Erfahrungen

 

Was ist Homöopathie ?

An der Homöopathie (= ähnliches Leiden) und seinem Entdecker und Entwickler Samuel Hahnemann scheiden sich noch immer die Geister, und es gibt leidenschaftliche Diskussionen über den Nutzen und Wert dieser alternativen Medizin.

Die Schulmedizin lehnt die Homöopathie offiziell als nicht wirksam ab, und so wird sie entsprechend nicht von den allgemeinen Krankenkassen bezahlt.

Alternative Mediziner, Heilpraktiker, Homöopathen und viele Millionen Patienten jedoch schwören auf die Wirksamkeit homöopathischer Mittel, weil sie eigene positive und heilsame Erfahrungen gemacht haben.

 

Generell liegt es wohl am fehlenden Verständnis über die Wirkweise, die Naturwissenschaftler auf Abstand zur Homöopathie gehen lassen. Sie suchen nach wirksamen Substanzen und Molekülen, die im Körper biochemische Reaktionen verursachen und Heilung oder zumindest Linderung bringen sollen. Jedoch sind diese Moleküle und Substanzen in höheren Potenzierungen der homöopathischen Grundsubstanzen definitiv nicht mehr vorhanden. Die Wirkweise muss also eine andere sein, als die von der Schulmedizin gesuchte und akzeptierte.

Bei der Homöopathie geht es nicht um biochemische Veränderungen im Organismus, sondern es geht um Informationen, die von der Grundsubstanz an den erkrankten Körper und Geist übertragen werden. Diese Informationen, die sich auch in höheren Potenzierungen erhalten und sogar noch verstärken, leiten dann einen geistig-körperlichen Prozess ein der den Krankheits-, bzw. Gesundungsprozess unterstützen.

Entscheidend ist dabei, als was Krankheit angesehen wird. Homöopathisch betrachtet ist Krankheit keine Fehlregulation des Körpers, die bekämpft werden muss, sondern Krankheit ist ein Heilungsprozess, der unterstützt werden kann, um so schneller wieder zur Gesundung zu führen.

zur Veranschaulichung siehe Beispiele =>>

 

 

 

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